INTERVIEW vom 09.06.2021

Die Gestaltung neuer Arbeitswelten sind kein Selbstzweck, sondern eine Reaktion auf verschiedene sich ändernde Rahmenbedingungen. z.B.

dem demografischen Wandel, der die Fachkräftesuche erschwert, oder die Globalisierung die andere Arbeitszeitmodelle erfordert. Aber auch die Digitalisierung, die Kundenanforderungen verändert und nicht zu vergessen, die Mobilität, die nicht mehr das klassische von A nach B ist, sondern als virtuelle Mobilität dafür sorgt, dass wir uns überall mit Menschen treffen können.

Wer sich mit der Gestaltung von Arbeitswelten beschäftigt, wird sich vorrangig die Frage stellen, welches Potential in der Gestaltung digitaler Arbeitsplätze liegt und - so viel sei verraten- das Thema geht weit über Technologie hinaus.

Wie sieht ein Arbeitsplatz aus, der die Werte des eigenen Unternehmens darstellt? Ist die Auseinandersetzung mit der Frage wie der digitale Arbeitsplatz aussehen muss, wirklich eine Investition in die Gewinnung von Fachkräften oder ist es ein „On Top?“ Und wie können Unternehmen sicherstellen, dass Fachkräfte ihren Arbeitsplatz auch so effektiv wie möglich nutzen?

Um diese Fragen zu diskutieren, habe ich Roman Pelzel eingeladen, Enterprise Architect Digital Workplace. Er beschäftigt sich beruflich mit der Gestaltung digitaler Arbeitsplätze und sieht das Potential nicht nur in der technologischen Entwicklung.

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